eilmeldung: Gauck, obama und papst franziskus zu gast in brasilianischem bordell
Gauck, obama und papst franziskus zu gast in brasilianischem bordell
Der deutsche bundespräsident Joachim Gauck, der us-amerikanische Präsident barack obama und das oberhaupt der römisch-katholischen kirche, papst franziskus, haben vergangenen mittwoch im brasilianischen armenviertel rocinha ein als armenhaus getarntes bordell besucht.
Nach übereinstimmenden angaben ihrer pressesprecher sei das ziel gewesen, sich von den lebensbedingungen vor ort selbst ein bild zu machen. Neben dem besuch des armenhauses in Rios größter Favela, seien hierzu mehrere unter-vier-augen-gespräche mit den prostituierten nötig gewesen, teilte gaucks pressesprecher weiter mit. Ferner sei es den drei würdenträgern darum gegangen, dass ein teil der zugesagten entwicklungshilfe direkt bei den bedürftigen ankomme.
Papst franziskus habe sich sogar dazu herabgelassen, so augenzeugen berichten zu folge, sich vor eins der leichten mädchen hinzuknien und ihr die füsse zu lecken. Die betroffene versprach danach, sich von nun an, nie wieder unterhalb der kniescheiben zu waschen.
anschließend wandte sich das geistige oberhaupt wieder an allen anwesenden, um die benutzung von kondomen zu geißeln. Es soll folgenden zwischenruf von puffinhaber antonio da silva gegeben haben: „heiliger vater, ihr braucht ja auch keine mehr. Das einzige was bei euch noch steht, ist doch euer hirtenstab.“ der offenbar stark angetrunkene mann wurde daraufhin direkt abgeführt und mittels gezielter überzeugungsarbeit von den örtlichen polizeibeamten wieder auf den rechten weg gebracht. Der so geläuterte begab sich am nächsten tag in ein noch unbekanntes krankenhaus und erklärte dort, sich die schweren kopfverletzungen selbst zugefügt zu haben, um buße zu tun.
Mitgereiste reporter einiger boulevard-blätter fragten, ob der papst sich auch mit dem deutschen außenminister westerwelle in dieser lokalität getroffen hätte. „was will denn so einer hier“, solle gauck geantwortet haben.
Die von einem fotografen heimlich geschossenen fotos, welche die drei musketiere mit freiem oberkörper, zigarre rauchend und sonnenbrille tragend in einem provisorischen whirpool, umgeben von barbusigen Brasilianerinnen, zeigen, wollte der inhaber aus pietätsgründen nicht veröffentlichen. Gerüchteweise sollen auch anonyme morddrohungen eine rolle gespielt haben.
Der ebenfalls eingeladene frühere italienische ministerpräsident berlusconi ließ sich mit den worten entschuldigen, dass er im moment andere probleme habe und für ein bißchen bunga, bunga nicht um die halbe welt fliegen müsse.
Ferner soll der ebenfalls ferngebliebene brasilianische schriftsteller paulo coelho gegenüber obama seine abwesenheit damit erklärt haben, dass ihm wesentlich eher einer abgehe, wenn er mit seiner religiösen erbauungsliterartur weltweit frauen jenseits der wechseljahre abzocke, als wenn er sich in so einem vergammelten puff einen tripper hole. Man habe daraufhin einstimmig beschlossen, diese verlogene dreckssau in zukunft nicht mehr einzuladen.
Alles in allem, ein schöner staatsbesuch in brasilien, bei welchem sich die beteiligten würdenträger nicht zu fein dafür waren, dort hin zu gehen, wo es weh tut, und noch selber hand anzulegen.
Ein derartiges engagement wünschte man sich auch von anderen staats- und würdenträgern.
Der deutsche bundespräsident Joachim Gauck, der us-amerikanische Präsident barack obama und das oberhaupt der römisch-katholischen kirche, papst franziskus, haben vergangenen mittwoch im brasilianischen armenviertel rocinha ein als armenhaus getarntes bordell besucht.
Nach übereinstimmenden angaben ihrer pressesprecher sei das ziel gewesen, sich von den lebensbedingungen vor ort selbst ein bild zu machen. Neben dem besuch des armenhauses in Rios größter Favela, seien hierzu mehrere unter-vier-augen-gespräche mit den prostituierten nötig gewesen, teilte gaucks pressesprecher weiter mit. Ferner sei es den drei würdenträgern darum gegangen, dass ein teil der zugesagten entwicklungshilfe direkt bei den bedürftigen ankomme.
Papst franziskus habe sich sogar dazu herabgelassen, so augenzeugen berichten zu folge, sich vor eins der leichten mädchen hinzuknien und ihr die füsse zu lecken. Die betroffene versprach danach, sich von nun an, nie wieder unterhalb der kniescheiben zu waschen.
anschließend wandte sich das geistige oberhaupt wieder an allen anwesenden, um die benutzung von kondomen zu geißeln. Es soll folgenden zwischenruf von puffinhaber antonio da silva gegeben haben: „heiliger vater, ihr braucht ja auch keine mehr. Das einzige was bei euch noch steht, ist doch euer hirtenstab.“ der offenbar stark angetrunkene mann wurde daraufhin direkt abgeführt und mittels gezielter überzeugungsarbeit von den örtlichen polizeibeamten wieder auf den rechten weg gebracht. Der so geläuterte begab sich am nächsten tag in ein noch unbekanntes krankenhaus und erklärte dort, sich die schweren kopfverletzungen selbst zugefügt zu haben, um buße zu tun.
Mitgereiste reporter einiger boulevard-blätter fragten, ob der papst sich auch mit dem deutschen außenminister westerwelle in dieser lokalität getroffen hätte. „was will denn so einer hier“, solle gauck geantwortet haben.
Die von einem fotografen heimlich geschossenen fotos, welche die drei musketiere mit freiem oberkörper, zigarre rauchend und sonnenbrille tragend in einem provisorischen whirpool, umgeben von barbusigen Brasilianerinnen, zeigen, wollte der inhaber aus pietätsgründen nicht veröffentlichen. Gerüchteweise sollen auch anonyme morddrohungen eine rolle gespielt haben.
Der ebenfalls eingeladene frühere italienische ministerpräsident berlusconi ließ sich mit den worten entschuldigen, dass er im moment andere probleme habe und für ein bißchen bunga, bunga nicht um die halbe welt fliegen müsse.
Ferner soll der ebenfalls ferngebliebene brasilianische schriftsteller paulo coelho gegenüber obama seine abwesenheit damit erklärt haben, dass ihm wesentlich eher einer abgehe, wenn er mit seiner religiösen erbauungsliterartur weltweit frauen jenseits der wechseljahre abzocke, als wenn er sich in so einem vergammelten puff einen tripper hole. Man habe daraufhin einstimmig beschlossen, diese verlogene dreckssau in zukunft nicht mehr einzuladen.
Alles in allem, ein schöner staatsbesuch in brasilien, bei welchem sich die beteiligten würdenträger nicht zu fein dafür waren, dort hin zu gehen, wo es weh tut, und noch selber hand anzulegen.
Ein derartiges engagement wünschte man sich auch von anderen staats- und würdenträgern.
bratapfel-süß-sauer - 9. Sep, 11:24